Die Entscheidung ist gefallen: Sie möchten das Potenzial einer digitalen Lösung in Ihrem Unternehmen nutzen, um von den Vorteilen zu profitieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Nun steht die Wahl der Bausoftware an. Bei der Vielzahl an Optionen ist es allerdings nicht einfach, die passende Lösung zu finden. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Kriterien, die Sie beim Kauf einer Bausoftware beachten sollten, vor.

1. Ist es ein Match?

Die zentrale Frage lautet: Deckt die Software wirklich ab, was Sie brauchen? Um diesen Punkt zu beantworten, müssen Sie Ihr Anforderungsprofil genau kennen. Liegt der Fokus beispielsweise ausschließlich auf der Inventarisierung? Dann kann eine allumfassende Software, bei der Funktionsumfänge nicht individuell ausgewählt werden können, Hürden aufbauen und die Zeit der Beschäftigten unnötig binden. Das zeigt das Beispiel der Unisan Gesellschaft für Malerei und Betonsanierung mbH aus München. Wählen Sie deshalb eine Software, die sich an die eigenen Anforderungen anpassen lässt. OneStop Pro bietet seinen Kunden insgesamt vier Produktlösungen an – ganz auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten.

Unser Tipp: Sie sind nicht sicher, ob Zusatzleistungen einen Mehrwert bieten? Achten Sie darauf, ob der Anbieter Referenzen vorweisen kann. Berichte aus echten Unternehmen, die mit der Lösung arbeiten, geben authentische Einblicke in das Leistungsspektrum und können eine gute Entscheidungshilfe sein.

OSP Produktberater Teaser

Produktberater: Welches Produkt passt zu mir?

Für mich ist OneStop Pro eine innovative Lösung, die sich ständig weiterentwickelt und dabei auf Kundenbedürfnisse eingeht. Service und Support sind bei einer Software genauso wichtig wie die Funktionen. Bei OneStop Pro fühle ich mich bestens aufgehoben.

Maximilian Gaissmaier

Bau- und Werkstattleiter, Gaissmaier GartenLandschaft

2. Ist die Software nutzerfreundlich?

Die Einführung einer Bausoftware macht nur dann Sinn, wenn sie über ein hohes Maß an Nutzerfreundlichkeit verfügt. Dazu zählt neben der einfachen Bedienung und der Ladegeschwindigkeit auch die Verfügbarkeit. Achten Sie darauf, dass nicht nur online, sondern sowohl on- als auch offline mit der Software gearbeitet werden kann. Das steigert die Flexibilität enorm. Weil auf der Baustelle selten ein PC griffbereit ist, sollte sie zudem über das Smartphone bedient werden können. Deshalb sollte es eine mobile App zum Download geben. Ebenfalls wichtig: Prüfen Sie die Kompatibilität. Welche Mobiltelefone sind mit der App kompatibel und können die genutzten Handys bzw. Betriebssysteme die Arbeit mit der Software sicherstellen?

3. Besteht eine Offenheit zu externen Systemen?

Um sich keine zusätzlichen Möglichkeiten zu verbauen, sollten Sie sich bei der Wahl der Bausoftware mit Schnittstellen beschäftigen. Klären Sie also frühzeitig ab, ob die Software offen für weitere Anbindungen ist.

Bei OneStop Pro herrscht grundsätzlich eine Offenheit gegenüber externen Systemen. Das ist historisch bedingt, denn die Bausoftware entstand aus folgender Erkenntnis heraus: Viele Baufirmen stehen vor der Herausforderung, Daten aus unzähligen Herstellerportalen zu bündeln, um sie auf diese Weise effizient nutzbar zu machen. Ein umständlicher Prozess, den OneStop Pro massiv vereinfacht.

Basis der Arbeitserleichterung durch OneStop Pro sind Schnittstellen zu diversen anderen Systemen aus den Bereichen Equipment-Tracking und Stammdatenverwaltung.

Wie OneStop Pro® Schnittstellen zu anderen Systemen nutzt

Wie OneStop Pro® Schnittstellen zu anderen Systemen nutzt

4. Kann ich mich auf guten Support verlassen?

Mit der Implementierung der Software ist es längst nicht getan. Um bei möglichen Schwierigkeiten nicht allein dazustehen, ist ein funktionierender Support unerlässlich. Zudem müssen die Nutzer umfassend geschult werden, um effektiv mit der digitalen Lösung arbeiten zu können. Ein klar definierter Ansprechpartner, der langfristig erreichbar ist und auf individuelle Fragestellungen eingehen kann, ist äußerst hilfreich. Prüfen Sie deshalb im Vorfeld, was der Anbieter der Lösung in Sachen Support zu bieten hat.

5. Wird die Software regelmäßig weiterentwickelt?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren rasant an Tempo gewonnen. Die logische Konsequenz: Auch digitale Lösungen dürfen nicht stehen bleiben. Sonst kann es leicht passieren, neues Potenzial zu verschenken. Achten Sie bei der Auswahl deshalb darauf, ob die Software stetig weiterentwickelt wird. OneStop Pro veröffentlicht fortlaufend Updates, die den Funktionsumfang der Software erweitern und zusätzliche Anforderungen abdecken. Ein monatlicher Newsletter informiert über die Entwicklung von OneStop Pro.

Wenn Sie diese fünf Fragestellungen bei der Auswahl Ihrer künftigen Bausoftware beherzigen, werden Sie sicherlich die richtige Entscheidung treffen. Das Team von OneStop Pro steht Ihnen bei Fragen sehr gerne zur Verfügung.

OneStop Pro Kartenansicht Telematik Equipment-Tracking

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