Die beste digitale Lösung bleibt wirkungslos, wenn sie nicht aktiv genutzt wird. Damit eine prozessoptimierende Bausoftware wie OneStop Pro den gewünschten Effekt erzielen kann, muss sie von den Mitarbeitern angenommen werden. Mit diesem Fünf-Punkte-Plan gelingt es Ihnen, die Beschäftigten für digitale Lösungen zu begeistern.

1. Warum machen wir das?

Wie jede Veränderung kann auch die Implementierung einer neuen Software Reibung im Unternehmen erzeugen. Die Mitarbeiter sind gefordert, umzudenken, Bewährtes zu verabschieden und Neues zu lernen. Das kann Ablehnung und Skepsis auslösen. Mit einer frühzeitigen, klaren Kommunikation vermeiden Sie solche Reaktionen. Beantworten Sie gleich zu Beginn des Projekts die wichtigste Frage: Warum führt das Unternehmen überhaupt eine digitale Lösung ein? Am Beispiel von OneStop Pro: „Mit der Einführung der Bausoftware verfolgen wir das Ziel, die Produktivitätsquote zu steigern, während zugleich eine spürbare Entlastung der Mitarbeiter erreicht wird. Durch den Wegfall manueller und zeitraubender Prozesse bleibt mehr Zeit für das Wesentliche.“

2. Den persönlichen Mehrwert für Mitarbeiter verdeutlichen

Die Akzeptanz für eine digitale Lösung steigt automatisch, wenn die Mitarbeiter erkennen, wie sie persönlich von der Einführung der Lösung profitieren. Ebenso wichtig wie die transparente Kommunikation der Ziele ist deshalb das Aufzeigen des Mehrwerts für jeden Einzelnen. Gehen Sie explizit darauf ein, inwiefern sich die jeweiligen Arbeitsabläufe durch die Integration der Software verbessern. Zeigen Sie zudem konkret auf, welche neuen Aufgaben hinzukommen und welche Tätigkeiten wegfallen.

Wichtig: Thematisieren Sie auch mögliche persönliche Ängste. Steht ein Mitarbeiter der Digitalisierung aus Sorge, ersetzt werden zu können, skeptisch gegenüber, stellen Sie deutlich heraus, dass es keinesfalls darum geht, die Beschäftigten „wegzutechnisieren“. Vielmehr ist die Software als gewinnbringende Unterstützung zu verstehen, die allen Beteiligten das Leben massiv erleichtern kann.

Die Schelle Straßenbau nutzt OneStop Pro. Im Bild ein Baggerfahrer der Schelle Straßenbau, der die OneStop Pro App auf seinem Smartphone nutzt

Die Suche nach mehr: Eder-Bau wechselt zu OneStop Pro®

3. Die Mitarbeiter frühzeitig aktiv einbinden

Verlassen Sie die eigene Perspektive und fragen Sie bei betroffenen Mitarbeitern nach, was genau ihren Arbeitsalltag erleichtern könnte. Überlegen Sie gemeinsam, wie genannte Punkte umgesetzt werden können. Grundsätzlich gilt: Beziehen Sie betroffene Mitarbeiter möglichst frühzeitig in die Implementierung und Lösungsfindung ein.

OSP Produktberater Teaser

Unser Produktberater: Welche digitale Lösung passt zu mir?

4. Ausreichend Zeit einplanen

Hauruck-Aktionen sind gerade bei wegweisenden Veränderungen im Unternehmen – und dazu gehört die Einführung einer digitalen Lösung wie OneStop Pro auf jeden Fall – nicht zu empfehlen. Eine durchdachte Strategie bietet Ihren Beschäftigten Orientierung. Erstellen Sie deshalb unbedingt eine Roadmap mit Zeitplänen, Zielsetzungen und Verantwortlichkeiten. Legen Sie fest: Wer macht was bis wann? Was wird zur Umsetzung benötigt?
Bedenken Sie zudem, dass nicht nur grundsätzliche Aufklärungsarbeit geleistet werden muss (siehe Punkte 1 und 2), sondern Detailwissen erforderlich ist, um die Software effektiv nutzen zu können. Planen Sie Zeit für Schulungen, in denen auch die individuellen Fragestellungen Raum finden, ein.
Dabei werden Sie von unseren Experten selbstverständlich unterstützt. OneStop Pro versteht sich als Partner, der Sie ab der ersten Sekunde bei allen nötigen Schritten begleitet. Dazu zählen auch die Erstellung eines Trainingskonzeptes oder die Durchführung von Schulungen. Weitere Informationen zur unseren Beratungsleistungen finden Sie hier: Einführung der Software | OneStop Pro® (onestop-pro.com)

5. Finden Sie interne Multiplikatoren

Zu guter Letzt: Nutzen Sie das vorhandene Potenzial in Ihrem Unternehmen. Sicherlich gibt es Schlüsselpersonen in den betroffenen Abteilungen, die voll hinter der Einführung der Software stehen und die Mehrwerte genau kennen. Diese Personen können als Fürsprecher Kontakt zu den Beschäftigten aufnehmen und über die digitale Lösung informieren. Der Vorteil: Interne Multiplikatoren genießen hohes Vertrauen und werden gut angenommen, weil sie auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern in den Austausch gehen.

Fazit

Mit dieser Vorgehensweise gelingt es Ihnen, step-by-step Ihre Mitarbeiter ins Boot zu holen. Den Satz „Aber das haben wir schon immer so gemacht“ werden Sie sicherlich nicht mehr hören.

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